20131107 Pressemitteilung Lernentwicklungsgespräche

07.11.13
Die Vorstände der Kreiselternräte und der Vorstand der Elternkammer Hamburg haben sich in ihrer Sitzung vom 06.11.13 der Forderung von mindestens zwei Lernentwicklungsgesprächen pro Schuljahr des Kreiselternrats 71 (Harburg) angeschlossen.
Die Vorstände fordern mindestens zwei verbindliche Lernentwicklungsgespräche mit Elternbeteiligung für alle Hamburger Schulen. Wir bitten die Hamburger Lehrerinnen und Lehrer, im Sinne der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern, diese Forderung zu unterstützen.
Hintergrund:
Das Lernentwicklungsgespräch hat sich zu einem, sowohl von Eltern - als auch von Schüler/innen-Seite, allseits akzeptierten Instrument entwickelt. Unsere Erfahrungen mit den Lernentwicklungsgesprächen zeigen ein positives Feedback von Lehrerinnen und Lehrern, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Die Verbindlichkeit schafft einen planbaren Gesprächszeitpunkt mit allen Eltern - auch mit denen, die sonst schwer erreichbar sind. Der Lerneffekt bei den Schülerinnen und Schülern in Bezug auf die Selbstreflexion und die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten sowie die eigenen Leistungen ist groß.
Es ist - auch unter dem Gesichtspunkt des Arbeitsaufwands - zweckmäßiger, regelmäßige Gespräche in einem definierten Format mit festgelegten Beteiligten anzubieten. Lehrkräfte sind ohnehin verpflichtet, Eltern auf Wunsch für Gespräche zur Verfügung zu stehen - das zweimalige LEG pro Schuljahr bietet die Möglichkeit dies etwas zu kanalisieren. Auch gibt es Schulen, die nicht nur weiterhin zwei LEG pro Schuljahr, sondern zusätzlich einen Elternsprechtag anbieten. Aus unserer Sicht ist der Aufwand für die zwei Lernentwicklungsgespräche und ggf. den Elternsprechtag auf jeden Fall gerechtfertigt. Eine Kompensation für die Lehrerinnen und Lehrer sollte an anderer Stelle erfolgen.
Für Rückfragen
Gerrit Petrich, Vorsitzender der Elternkammer Hamburg
Mobil: 0172 451 3808
E-Mail: elternkammer@remove-this.hamburg.de

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20130816 Pressemitteilung Ausserunterrichtliche Lernhilfen

16.08.2013
Elternkammer Hamburg: So kann Inklusion nicht gelingen!
Der Antragsstau bei AUL und Schulbegleitung sind ein weiterer Missstand bei der Umsetzung der flächende-ckenden Inklusion an den allgemeinbildenden Schulen und behindern die Arbeit an den speziellen Sonder-schulen und den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZn).

  • Anträge auf Schulbegleitung warten auch bei körperlich schwerstbehinderten Schülerinnen und Schü-lern monatelang auf Bearbeitung.
  • Die Anträge werden nur für ein halbes Jahr bewilligt.
  • Dieses Vorgehen bietet Betroffenen und Hilfeträgern keine Planungssicherheit.
  • Überbrückungslösungen gehen zu Lasten von Schulen, Eltern und Kindern.
  • Auch nach Bewilligung der Anträge müssen Träger und Schulbegleiter viele Wochen auf ihre Bezah-lung warten.
  • Bei den AUL warten die Betroffenen seit Anfang des Kalenderjahres auf Bewilligung.
  • Von Legasthenie und Dyskalkulie betroffene Kinder werden in unwirksamen Fördermaßnahmen ge-parkt.
  • Wirkungsvolle Lerntherapien werden unterbrochen, da die Weiterbewilligung nicht erfolgt.
  • Erreichte Lernfortschritte werden damit zunichte gemacht, die Kinder fangen wieder bei Null an.

Die Elternkammer fordert die Schulbehörde auf, unverzüglich Maßnahmen gegen den Antragsstau bei Außer-unterrichtliche Lernhilfen (AUL) und Schulbegleitung zu ergreifen.
Dieser Antragsstau besteht nicht erst seit diesem Schuljahr. Schon im letzten Schuljahr wurde versäumt, die bestehenden Anträge rechtzeitig abzuarbeiten.
Die Elternkammer ist erstaunt, dass die BSB nicht hinreichend auf die Anzahl der Anträge vorbereitet war und nicht schnell genug auf den bereits bestehenden Rückstau reagiert hat.
Für Rückfragen
Eva Kowalski-Stasiak (mobil: 0176 48 26 73 42)
Geschäftsstelle p.A. BSB
Hamburger Str. 31
22083 Hamburg
Tel.:4 28 63-35 27
FAX 4 28 63-47 06
E-Mail: info@elternkammer-hamburg.de

 

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12.06.2013
Elternkammer Hamburg wählt neue Vorstandsmitglieder
Nach den Rücktritten des Vorsitzenden und des Rechnungsführers hat die Elternkammer Hamburg am 11. Juni 2013 neue Mitglieder in den Vorstand gewählt.
Vorsitzender ist nun der bisherige Schriftführer der Elternkammer Gerrit Petrich (Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, Kreiselternrat Süderelbe). Sein Nachfolger im Amt des Schriftführers ist Jan Vlamynck (Stadtteilschule Winterhude, Kreiselternrat Winterhude-Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg). Neuer Rechnungsführer ist Thomas Koester (Grundschule Redder, Kreiselternrat Walddörfer).
Alle Kandidaten wurden mit großer Mehrheit gewählt.
Die Elternkammer Hamburg bedankt sich bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern Michael Hartwig (Vorsitz) und Dirk Andersen (Rechnungsführer), die gestern ihre letzte Plenumssitzung hatten, für ihr geleistetes Engagement.
Der neue Vorstand der Elternkammer Hamburg besteht nun aus folgenden Personen: Gerrit Petrich (Vorsitz), Eva Kowalski-Stasiak (stv. Vorsitzende, Gymnasium Finkenwerder, Kreiselternrat Süderelbe), Thomas Koester (Rechnungsführer), Jan Vlamynck (Schriftführer), Claudia Wackendorff (Elbinsel-schule, Kreiselternrat Wilhelmsburg-Veddel), Miriam Colombo (Beisitzerin, Gymnasium Lerchenfeld, Kreisel-ternrat Winterhude-Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg).
Aufgrund der Wahlen konnte der in der Presse bereits diskutierte Antrag zu den Bildungsübergängen in und aus den Grundschulen nicht behandelt werden, und wurde auf die nächste Kammersitzung (27.08.13) ver-tagt.
Rückfragen bitte an Gerrit Petrich Vors. d. Elternkammer Tel. 0172 451 3808
Geschäftsstelle p.A. BSB
Hamburger Str. 31
22083 Hamburg
 4 28 63-35 27
FAX 4 28 63-47 06
E-Mail: info@elternkammer-hamburg.de
http://www.elternkammer-hamburg.de

 

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Pressemitteilung Notfallpaket GBS

11. 04 2013
LEA und Elternkammer legen gemeinsame Forderungen für GBS-Notfallpaket vor – „Nun müssen den Worten Taten folgen“
Bei einem Treffen mit Hamburgs Schulsenator Ties Rabe haben der Landeselternausschuss
für Kindertagesbetreuung (LEA) und die Elternkammer Hamburg (EKH) ihre Forderungen für
ein GBS-Notfall-Paket vorgelegt. Das Treffen war zu Stande gekommen, nachdem der LEA
Mitte März auf die großen Schwierigkeiten bei der Einführung von GBS (Ganztägige
Betreuung und Bildung an Schulen) hingewiesen hatte. An dem Gespräch nahm auch ein
Vertreter der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie & Integration (BASFI) statt.
„Wir begrüßen die Gesprächsbereitschaft des Senators und sein Angebot, von nun an
vierteljährlich mit den Elternvertretern zu sprechen,“ sagt Jörg Gröndahl, GBS-Experte im
Landeselternausschuss. „Das GBS-Notfallpaket kann nur helfen, die akuten Probleme bei
der GBS-Einführung zu mildern. Über grundsätzliche Schwierigkeiten, auf die der LEA und
die Elternkammer vielfach hingewiesen hatte, müssen wir weiter im Gespräch bleiben.“
Gröndahl begrüßt die Ankündigung des Senators, an GBS-Standorten dieselbe
Betreuungsqualität zu bieten, wie bisher durch Horte gewährleistet wurde. „Über diese
Klarstellung sind wir froh,“ so Gröndahl. Um dieses Ziel zu erreichen, müsse die
Schulbehörde jedoch in vielen Bereichen nachlegen.
„Dass der Senator die Probleme bei der GBS-Einführung gegenüber den Elternvertretern
nun zur „Chefsache“ erklärt hat, ist ein wichtiges und richtiges Signal“, so Gerrit Petrich,
Vorstandsmitglied der Elternkammer und Vorsitzender des Grundschulausschusses. „Er
wird sich daran messen lassen müssen“.
Schulsenator Rabe hatte in dem Gespräch auch angekündigt, das Versprechen der
Schulbehörde pragmatisch umzusetzen, nach dem keine Familie mehr Gebühren für GBS
zahlen muss, als bisher im Hort anfielen. „Es ist gut, dass die Behörde prüfen will, die
Rückzahlung höherer GBS-Gebühren nicht erst nach einem Jahr vorzunehmen, sondern in
kürzeren Zeiträumen“, erklärt Gröndahl. Außerdem hat die Behörde zugesagt, Einzelfälle
im Interesse der Eltern zu prüfen, die nicht zunächst höhere Gebühren zahlen können. Das
bisherige Verfahren sah vor, dass Eltern Gebühren erst nach einem Jahr erstattet
bekommen, wenn sie in GBS höher als im bisherigen Hort-System ausfallen. LEA und
Elternkammer halten es für problematisch, dass Eltern zunächst „überbezahlen“ sollen.
Im Einzelnen haben der LEA und die Elternkammer bei dem Spitzengespräch folgende
Forderungen erhoben:
1. Beschleunigung des Kantinen- und Raumausbau
Der LEA verlangt, die Mittel insbesondere für den Kantinenneu- oder -ausbau schneller zur
Verfügung zu stellen. Es reicht nicht aus, an manchen Standorten erst im kommenden Jahr
oder später Räume für das Mittagessen zu schaffen. Zudem sind viele Kantinen zu klein
bemessen, es fehlt der Platz für Lehrer und Erzieher, die am Mittagessen teilnehmen. Auch
Ruhe- Bewegungs- und Kursräume, die bei weitem nicht an allen Standorten ausreichend
existieren, sollten schneller (aus- und um-) gebaut werden. Den Standorten müssen
Architekten zur Seite gestellt werden, um Räume optimal und zum Wohle der Kinder
auszunutzen. Kantinen sind zukunftssicher zu planen, damit sie bei Bedarf auch später
noch problemlos von Aufwärm- in Zubereitungs- bzw. Produktionsküchen umgewandelt werden können.
2. Geld und Personal für die Information über GBS
Viele Eltern und auch Lehrer sind noch immer ratlos und schlecht informiert. Die BSB muss
mit geänderter Informationskultur (Informationen nicht nur von oben nach unten
durchreichen) und zusätzlichem Geld den Informationsstand aller Beteiligten verbessern.
LEA und Elternkammer fordern ein Informations- und Beschwerdemanagement, das
spätestens am 1. Juni 2013 - unabhängig von Ferienzeiten - Elternanfragen aufnimmt und
schnell bearbeitet und beantwortet. Zudem soll das SIZ mit zusätzlichem Personal dafür
gestärkt werden. Der Einsatz der Formularlotsen soll verlängert sowie eine “Task-Force” in
der BSB gegründet werden, die Informationsdefizite ausmacht und aktiv dagegen vorgeht
(indem sie beispielsweise weitere Elternabende an Schulen anregt und hier über GBS
informiert, verständliche Faltblätter erstellt, öffentlich in Zeitungsartikeln auf die GBSBeratung
des SIZ hinweist etc.). Es muss ein ,Papier‘ geben, in dem alle Informationen zu
GBS transparent und verständlich aufgeführt sind und aus dem heraus dann alle relevanten
Informationen für alle jeweils beteiligten Gruppen extrahiert werden können.
Insbesondere für die im nächsten Schuljahr startenden Ganztagsschulen (zum Schuljahr
2013/14 führen ca. 70 weitere Grundschulen ein Ganztagsangebot ein) müssen mehr
Ansprechpartner in der Behörde benannt werden, die die Anlaufphase aktiv begleiten und
mit den Akteuren vor Ort offene Fragen und Probleme angehen. Zur Zeit muss an vielen
Standorten „das Rad neu erfunden“ werden, da die Schulen bei der Angebotskonzipierung
zu sehr auf sich gestellt sind.
Die Elternkammer schlägt vor, dass ein fester behördlicher Ansprechpartner nicht mehr als
10 Schulen betreut, um ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Vernetzung und
schneller Reaktionsfähigkeit zu erreichen.
3. Starthilfe für GBS -Standorte
Für ein Ganztagskonzept müssen bestimmte Mindeststandards definiert werden, welche im
Rahmen einer Qualitätssicherung anzuwenden sind. Diese Standards müssen für GBS- und
GTS-Standorte (GTS = Ganztag in schulischer Verantwortung) gleichermaßen vorliegen.
An fast allen Standorten mussten Eltern ihre Kinder bereits für GBS anmelden, ohne zu
wissen, was die Kinder im neuen Betreuungssystem erwartet, da noch keine Konzepte zum
Zeitpunkt der Anmeldung vorlagen. Hier wird mit der “heißen Nadel” gestrickt und GBS
entwickelt, während es eingeführt wird. Der LEA verlangt befristet für die Schuljahre
2013/14 und 2014/15 eine Verdopplung der Mittel, die den Standorten (Trägern und
Schulen) für Übergabegespräche, Konzeptentwicklung etc. zur Verfügung stehen. Für die
Konzeptentwicklung ist außerdem die Bezahlung insbesondere kleinerer Träger vor
Betreuungsbeginn unerlässlich, da das (pädagogische) Konzept ja auch vorher idealerweise
zusammen mit dem Träger erstellt werden muss.
Die Elternkammer bemängelt, dass die Behörde keine Mindestqualitätsstandards
veröffentlicht, mit denen die pädagogischen Konzepte und die Raumkonzepte der GBSStandorte
verglichen werden können. Sie bezweifelt, dass die versprochene „Hortqualität“
ohne Referenzrahmen an allen Standorten erreicht werden kann.
4. Zusätzliche Mittel für Inklusion
Die Mittel sind gegenüber den Inklusionsgeldern für Horte pro Kind halbiert worden. Sie
müssen wieder aufgestockt werden, um Inklusion zu ermöglichen und GBS nicht von
Beginn an für Kinder mit besonderem Förderbedarf zu erschweren. Dies gilt insbesondere,
da sich die Zusammensetzung der Gruppen gegenüber den bisherigen Horten verändert
hat.
5. Getränke und Verpflegung für Früh-, Spät- und Ferienbetreuung
Für Rand- und Ferienzeiten stehen den Trägern keine Mittel für die Verpflegung der
betreuten Kinder zur Verfügung. Der LEA fordert, zusätzliches Geld insbesondere für
Zwischenmahlzeiten bereitzustellen. Im Sinne des Kindeswohls muss hier dringend
nachgesteuert werden. Die Elternkammer weist auf das Programm „TrinkWasser macht
Schule“ (www.hamburgwasser.de/trinkwasser_macht_schule.html) hin. Dieses Programm
ermöglicht den Schulen mit Mittagsverpflegung an ihren Standorten Trinkwasserspender
aufzustellen. Dieses Programm sollte ein fester Bestandteil der Ganztagseinführung sein.
6. Evaluation
LEA und Elternkammer fordern eine umfassende und unabhängige wissenschaftliche
Begleitung der Einführung von GBS, die die Evaluation der neuen Form der
Kindertagesbetreuung ermöglicht. Hierbei müssen auch die Nicht-Teilnehmer an GBS
berücksichtigt werden, um ihre Gründe für die Nicht-Teilnahme zu erfahren. Eine
Steuerungsgruppe aus Trägern, Schulen, Eltern und Behörden soll die Evaluation begleiten.
Die Ergebnisse werden für die Umsetzung weiterer Verbesserungen genutzt und
veröffentlicht.
7. Frequenzausgleich
Bei kleineren GBS-Gruppen zahlt die BSB einen Frequenzausgleich, nicht jedoch bei
Gruppen mit mehr als 23 Kindern. Der LEA fordern – auch mit Blick auf den ohnehin
schlechten Personalschlüssel bei GBS – einen Frequenzausgleich auch für größere Gruppen,
um zusätzliche Erzieher zu finanzieren. Für Träger in einer GTS Kooperation muss anstelle
der Pauschale ebenfalls der Frequenzausgleich angewendet werden.
8. Teilhabe sozial benachteiligter Kinder
LEA und Elternkammer fordern, dass Kinder aus sozial schwachen Familien ("BuTKinder")
aus sozialpädagogischen Gründen auch die Rand- und Ferienzeiten in
Anspruch können, ohne dass ihre Eltern finanziell dafür aufkommen müssen. Die
dafür notwendigen Mittel sind im nicht voll ausgeschöpften BuT-Paket des Bundes
vorhanden.
9. Finanzierung GTS
Die Finanzierung von Ganztagsschulen nach Rahmenkonzept, insbesondere von offenen
GTS, die mit einem Dienstleister kooperieren (und die Kooperation nachweisen können),
also wie bei GBS zusammen arbeiten, muß auch wie bei GBS erfolgen (insbesondere für
Kooperationspauschalen etc.)
10. Fehlende Elternmitwirkung
Die Elternkammer fordert eine Schulgesetzanpassung, mit der sichergestellt wird, dass die
Elternvertretung der an der offenen Ganztagsschule teilnehmenden Kinder in den
schulischen Gremien möglich ist. Nach der aktuellen Rechtslage müssten sich Eltern für ihr
Kind an einer Ganztagsschule in zwei verschiedenen Gremien für Vor- und Nachmittag
engagieren.
Rückfragen bitte an:
Jörg Gröndahl, Ansprechpartner für GBS im LEA-Vorstand: 0170 - 247 0668
Gerrit Petrich, Grundschulausschuss der Elternkammer: 0172 451 3808
Björn Staschen, Ansprechpartner für Pressearbeit im LEA-Vorstand: 0171 - 8350264
Der Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung Hamburg (LEA) ist ein von den Hamburger Kita-Eltern demokratisch
gewähltes Gremium von Elternvertretern der rund 990 Einrichtungen der Kindertagesbetreuung aus allen 7 Hamburger
Bezirken (Bezirkselternausschüsse) und damit die legitime Interessenvertretung der rund 70.000 Kinder im Hamburger Kita-
Gutschein-System und deren Eltern. Der LEA ist der Ansprechpartner für Kita-Träger, Behörden, Bürgerschaft, Senat und
Öffentlichkeit in allen Fragen der Kinderbetreuung
Die Elternkammer Hamburg (EKH) berät die zuständige Behörde für Schule und Berufsbildung bei allen das Schulwesen betreffenden
Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung. Sie pflegt die Beziehungen von Schule, Schülerinnen und Schülern,
Eltern und Lehrkräften untereinander und zur Öffentlichkeit. Die Mitglieder der Kammer werden aus allen 19 Hamburger
Kreiselternräten entsendet. Die Kammer ist somit das höchste demokratisch legitimierte Repräsentationsgremium der Hamburger
Schuleltern.
Landeselternausschuss Hamburg Vorstand:
Postfach 760106 Angelika Bock
22051Hamburg Lili Gries
Jörg Gröndahl
Internet: www.lea-hamburg.de Björn Staschen
E-Mail: info@lea-hamburg.de Daniel Spooren
Tel./Fax./Anrufb.: 03212 - 11 666 50
Landeselternausschuss
Kindertagesbetreuung
LEA

 

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20130122_Pressemitteilung_Elternkammer bestätigt ihren Vorstand

22.01.2013
In der konstituierenden Sitzung zur 19. Kammerperiode hat die Vertretung der Eltern der rund 240.000 Schülerinnen und Schüler an Hamburgs staatlichen Schulen gestern ihren seit einem Jahr amtierenden Vorstand bestätigt.
Mit der gestrigen Konstituierung (immerhin die insgesamt 622. Sitzung des Elterngremiums!) nahm die Kammer ihre neue dreijährige Amtsperiode auf. 20 der insgesamt 37 Delegierten aus allen Hamburger Schulkreisen sind „neu“, die übrigen haben dem Gremium bereits in der letzten Kammerperiode angehört.
Der Kammervorstand wird jeweils zu Beginn des Jahres gewählt. Eine Veränderung bei der Zusammensetzung gab es nur in einer Position: Zur stellvertretenden Schriftführerin wurde das frühere Vorstandsmitglied des (LEA), Claudia Wackendorff, gewählt. Ihr Vorgänger Ulf Ohms gehört der Kammer nicht mehr an.
Der Vorstand 2013 besteht daher nunmehr aus
Michael Hartwig (Vorsitzender)
Eva Kowalski-Stasiak (Stellvertreterin)
Gerrit Petrich (Schriftführer)
Claudia Wackendorff (stellv. Schriftführerin)
Dirk Andersen (Rechnungsführer)
Miriam Colombo (Beisitzerin)
Ausscheiden wird auch die bisherige Geschäftsführerin der Kammer, Petra Petersen-Griem, der vom Vorstand für ihre langjährige Tätigkeit gedankt wurde.
Rückfragen bitte an
Michael Hartwig Vors. d. Elternkammer
Tel. 394527 od. 0171 2060100

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