Die Enquete-Kommission Schulentwicklung 2006

Im Januar 2006 hat die Bürgerschaft einstimmig die Einsetzung der Enquete-Kommission "Konsequenzen der neuen PISA-Studie für Hamburgs Schulentwicklung" beschlossen (Drucksache 18/3535). Sie bestand aus neun Sachverständigen und acht Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft und sollte unter anderem Handlungsvorschläge zu folgenden Bereichen erarbeiten:

  • Entkoppelung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg,
  • Reduzierung der Vielgliedrigkeit des Schulsystems,
  • individuelle Förderung,
  • Überprüfung der Finanzierung,
  • Sicherstellung der Anschlussfähigkeit aller Abschlüsse an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Am 30. März 2007 hat sie der Bürgerschaft darüber einen Bericht (917,29 Kilobytes) vorgelegt und ihre Arbeit somit beendet.

 

Daraus folgte dann die Diskussion über die zukünftige Schulstruktur in Hamburg (siehe auch Thema: Schulstrukturdebatte)