Kontinuität und Teamgeist: Elternkammer Hamburg wählt bewährten Vorstand erneut Die Elternkammer Hamburg hat am gestrigen Abend ihren Vorstand neu gewählt und setzt dabei klar auf Stabilität, Erfahrung und eingespielte Zusammenarbeit.
Simone Kohl wurde zum vierten Mal in Folge zur Vorsitzenden gewählt. Mit großer Zustimmung aus der Kammer führt sie damit ihre engagierte Arbeit an der Spitzefort.
Unterstützt wird sie erneut von Jil Heiser, der zum dritten Mal als stellvertretender Vorsitzender bestätigt wurde. Auch in den weiteren Funktionen setzt die Elternkammer auf Kontinuität. Nadine El-Allawy-Scherres übernimmt weiterhin das Amt der Rechnungsführerin, Michael Meerstein bleibt Schriftführer, unterstützt von Wahid Abdullah Nadi als stellvertretender Schriftführer. David Grawe wurde erneut als Beisitzer bestätigt.
Das gesamte Team arbeitet nun bereits seit zwei Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. Die Wiederwahl aller Mitglieder ist ein starkes Signal für den Zusammenhalt, die hohe fachliche Kompetenz und das gemeinsame Ziel, die Interessen der Elternschaft in Hamburg kraftvoll zu vertreten.
Kohl dankte der Kammer für das erneut ausgesprochene Vertrauen.
„Ich freue mich sehr über die Bestätigung und bin stolz, mit einem so engagierten Team weiterarbeiten zu dürfen. Unsere Stärke liegt im Miteinander und das werden wir auch in den kommenden Monaten weiter nutzen, um konstruktiv Impulse für Hamburgs Bildungslandschaft zu setzen.“
Zentrale Ziele des Vorstands für 2026 sind:
1. Mehr Bildungsgerechtigkeit in Hamburgs Schulen
Die Kammer setzt sich für faire Bildungschancen unabhängig von Herkunft und Wohnort ein. Besonders im Fokus: gezielte Sprachförderung und die Stärkung benachteiligter Standorte.
2. Elternbeteiligung stärken und breiter aufstellen
Mit neuen Formaten und digitalen Angeboten sollen mehr Eltern erreicht und zur aktiven Mitwirkung ermutigt werden. Die Kammer plant Schulungen und einen stärkeren Austausch mit Elternvertretungen von der Vorschule bis zur Berufsschule.
3. Psychische Gesundheit in den Mittelpunkt rücken
Die mentale Belastung von Kindern und Jugendlichen nimmt zu. Die Elternkammer
fordert mehr Schulsozialarbeit, Präventionsprogramme und einen offenen Umgang mit psychischer Gesundheit im Schulalltag.
4. Bessere Kommunikation zwischen Schule, Eltern und Behörden
Gute Kommunikation ist die Grundlage für Vertrauen. Die Elternkammer will klare Standards und niedrigschwellige Dialogangebote entwickeln. Wir wollen auf demguten Verhältnis zur Schüler:innenkammer aufbauen und gemeinsam für die Interessen der Schülerinnen und Schüler aktiv werden. Gleichzeitig wollen wir den intensiven Austausch mit der Lehrerkammer vertiefen, um alle Perspektiven zusammenzuführen.
5. Nachhaltigkeit in Bildung verankern
Klimabildung, Diversität und soziale Verantwortung sollen stärker in den Schulalltag integriert werden. Die Kammer unterstützt entsprechende Projekte und Initiativen an Schulen. Kohl betont: „Wir sind eine starke, engagierte Gemeinschaft. Unser Ziel ist es, Bildung in Hamburg gemeinsam weiterzuentwickeln, offen, konstruktiv und immer im Sinne der Kinder.“
Elternkammer Vorstand
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Web: www.elternkammer-hamburg.de
